Wie waren bei euch die 1. Anzeichen?

Was habt ihr mit euren Lieblingen erlebt?

Moderator: Rudelangehörige

Beitragvon Ronja » Sa Jul 07, 2007 1:48 pm

Unsere achtjährige Ronja wurde ja das Opfer eines ebenso heimtückischen Fibrosarkoms an der rechten Stirnhälfte.
Erste Veränderungen merkten wir ca. 7 Monate vorher,
eine kleine Erhebung an der rechten Kopfhälfte.
Da sie immer ein Wildfang war und beim Spielen und im Sport immer ungestüm und wild agierte,
dachten wir vorerst sie habe sich möglicherweise irgendwo gestoßen...
Wir beobachteten diese Sache sehr genau und entschlossen auf Anraten des TA eine Feinnadelbiopsie an betreffender Stelle vornehmen zu lassen.
Das Ergebnis niederschmeddernd... Fribrosarkom und absolut unoperabel.
Mit Hilfe eines homöopathisch versierten TA gelang es uns noch,
sie mit Hilfe einer biologischen Spritzentherapie 6-7 Monate schmerzfrei zu halten.
Das Ende zeigte sie uns selbst an.
"Carpe Diem"
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Beitragvon spider » Di Dez 25, 2007 7:37 pm

Hallo!

Bin mal durchgegangen, wann das eigentlich alles bei Jenga wohl angefangen hat????

Hatte ja nach der Diagnose bis zum Entschlafen meines Mädchens einen Abend und einen kurzen Morgen Zeit, mich zu informieren...und was ich da so entdeckt hatte bezüglich Sympthomen lässt mich noch heute schaudern....

Ich glaube es fing an, mit einem Knoten an der Hinterpfote...nee, während ich das schreibe fällt mir ein, dass wir den untersucht hatten...dat war nix....

dann fing als erstes die Depigmentierung an....am After und am/im Maul...schleichend...allerdings war Jenga mittlerweile 8 Jahre alt, deshalb habe ich mich darüber eher amüsiert...wir hielten es alle für eine Alterserscheinung...auch meine TÄ (die ich nicht deswegen aufsuchte)...

Im Laufe des Jahres 2006 hatte sie Schuppen und Krusten am After...das ist beim Kot absetzen immer mal eingerissen, sah aus wie Pilz....war mal etwas mehr und manchmal ganz heile...deshalb habe ich das auch nicht weiter ernst genommen...schien immer wieder von selber wegzugehen und störte den Hund auch nicht....

Im Oktober 06 hatte sie dann plötzlich Pilz am Bauch zwischen den Hinterbeinen, das habe ich mit einem Sälbchen behandelt...schien auch etwas besser zu werden, hatte aber z.B. immer den Eindruck, dass ihr das eincremen sehr unangenehm ist, als würde es weh tun, was schon sehr seltsam war....sie hat sich richtig "angestellt", obwohl sie sonst nie mit so etwas Probleme hatte....

Dann kam mir die Herzdiagnose dazwischen. In dieser Zeit nahm sie stark an Gewicht ab(Dezember), da ich aber zeitgleich eine Futterumstellung durchgeführt hatte, dachte ich nicht an etwas krankhaftes...

Mühsam hatte ich sie wieder etwas angefüttert und stellte auch fest, dass der Pilz imernoch da war...
habe dann wieder gesalbt, es schien ihr immer unangenehmer zu werden und ich machte mir langsam Gedanken, da sie immernoch dünn war und nicht richtig zunahm und auch langsam gemütlich wurde...lieber auf dem Sofa liegen, bloss nicht aufstehen, wenn es nicht sein musste...nun war sie aber auch 9 1/2 Jahre alt und litt an Herzinsuffizienz....

..dann haben wir den Pilz untersucht, Hautbiopsien entnommen und sie zum Pathologen geschickt...

...und dann kam die Diagnose, dass es sich bei den veränderten Hautstellen um Lymphosarkome handelte....

im Nachhinein weiß ich nun, dass mein Schatz schon sehr lange krank war und der Krebs in ihr gewütet hat .....

LG
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LG Sandra und die Spider-Dogs

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Beitragvon swenjajara » Sa Dez 29, 2007 9:51 am

Hallo ihr Lieben,

dann schreibe ich auch mal auf wie es bei Jara anfing... im Mai diesen Jahres bekam sie unterm Bauch 2 Stellen die aussahen wie ein Ekzem, es juckte sie auch, denn sie leckte sich die Stellen richtig wund. Der TA tippte auch auf ein Ekzem, wir bekamen erstmal Salbe, Antibiotika und Jara eine dicke Cortison-Spritze. Nach 2 Stunden verblassten die Stellen und ich freute mich total! Aber die Stellen flammten wieder auf :heart: Nach einigen Wochen, es kamen immmer mehr Stellen hinzu, wurde eine Blutentnahme, Abstrich von den Stellen und an 5 Stellen eine Biopsie entnommen. Leider mit dem Ergebnis "Epitheliothrophes T-Zellen-Lymphom. Unheilbar, inoperabel :heart:

[img][img]http://img297.imageshack.us/img297/394/dsc00145br7.th.jpg[/img][/IMG]

das Bild zeigt nur den Anfang, als wir noch dachten es wäre ein Ekzem, zum Schluß war diese Stelle viel größer :heart:

ich konnte meinem Mädchen bis zum 09.11.07 noch ein paar schöne Monate machen, dafür bin ich dankbar!
Liebe Grüße
Swenja und Jara von der Regenbogenbrücke
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Beitragvon Lisa » Sa Dez 29, 2007 1:13 pm

Bei uns gab's erste Anzeichen erst, als wir die dicken Eier am Hals meiner Maus ertastet haben. Du da wir damals nen Hundi zur Pflege hatten, konnten wir auch direkt einen Vergleich machen. Im Nachinein fällt mir noch auf, dass sie in der Zeit noch vor der Diagnose wahnsinnig laut geschnarcht hat. Wir haben's aber nicht ernst genommen und auf das Alter geschoben. Sonst leider keine andere Vorboten.
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Beitragvon swenjajara » Mi Feb 20, 2008 11:07 am

ich bin ja zur zeit krank und habe somit seeeehr viel zeit ;-) hab mir hier mal so ziemlich viele themen, geschichten usw. durchgelesen. dabei ist mir immer wieder ins auge gestochen, dass sehr viele hunde pigmentveränderungen an den lefzen hatten. beim zurückdenken, fiel mir ein, dass jara auch diese pigmentveränderungen an den lefzen hatte. diese sind aber schon relativ früh aufgetreten, wann genau weiß ich nicht mehr, aber bestimmt schon so 3-4 jahre und da ich immer regelmäßig beim ta zum impfen usw. war und dieser nie etwas dazu gesagt hatte, hab ich diesen veränderungen nie eine bedeutung beigemessen. es ging jara ja auch immer gut, sie war lustig, fröhlich, agil usw.
aber da muss doch ein zusammenhang sein, oder? habe schon überlegt dem ta mal bescheid zu geben, damit dieser etwas mehr auf diese anzeichen achtet. vielleicht kann ja so diese schreckliche krankheit etwas früher diagnostiziert werden?! wobei ich aber auch die befürchtung habe, dass es evtl. nicht so ganz ernst genommen wird?!
Liebe Grüße
Swenja und Jara von der Regenbogenbrücke
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Beitragvon aknatur » Di Feb 26, 2008 11:45 am

Meine Maus war immer müder als ich es von ihr gewohnt war. Ich habe das zuerst nur auf ihr Alter geschoben.
Irgendwann bemerkte ich dann, dass die Lymphknoten am Hals leicht geschwollen waren. Der Tierarzt hat dann direkt auf Krebs getippt, zumal, was ich als Laie noch nicht bemerkt hatte, alle Lymphknoten im Körper angeschwollen waren.
Der Arzt hat meiner Maus nur wenige Wochen Überlebenszeit gegeben.
Das war vor 6 Monaten.
Mittlerweile sind die Lymphknoten auf Walnussgröße angeschwollen, behindern sie aber nicht sehr stark (etwas schnarchen).
Zusätzlich hat sie zwischendrin einige Magenprobleme, wo sie dann unruhig herumläuft und viel Gras frisst. Das geht aber meist nach kurzer Zeit vorbei (sie bekommt nur hömeopathische Medikamente).
Am Körper kann man unter der Haut einige Knubbel spüren (so bis 1 cm groß).
Wenn es zum Spazieren geht ist sie fit, Sie frisst gut, schläft allerdings sehr viel.
Liebe Grüße
Anja mit Meute
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Beitragvon FischerM2 » Mo Apr 14, 2008 8:55 pm

Kurz bevor wir den ersten geschwollenen Lymphknoten am Hals getastet haben, hatte Nero eine Bindehautentzündung. Die habe ich selbst mit Augensalbe aus der Apotheke behandelt. Die Augen waren blutunterlaufen,außerdem hatte man das Gefühl er kränkelt ein wenig, es hörte sich an wie Schnupfen. Insgesamt war er wie immer, fraß, spielte, lief. Dann fühlten wir die wallnussgroße Schwellung am Hals, es folgte der Besuch beim TA. Zwischen Bindehautentzündung und TA Besuch lagen vier Tage. Unsere TA hatte sofort eine Vermutung, hat weitere vergrößerte Lymphknoten getastet.Dann Lymphknoten punktiert, sie meinte an Hand des Blutbildes könnte man die Erkrankung nicht erkennen, wäre also überflüssig, für die Augen hat sie uns antibiotische Augentropfen gegeben. Die Punktion fand an einem Donnerstag- Nachmittag statt, das Ergebnis kam am Montag: malignes Lymphom, lymphatische Leukose . Sie hatte sich inzwischen informiert, welche Behandlung in Frage kommt und wie die Prognosen mit und ohne Chemo sind.
Der Augapfel blieb blutunterlaufen, keine Besserung nach vier Tagen Antibiotika.
Wir haben gemeinsam beraten, ich hatte außerdem mit drei weiteren Tierärzten gesprochen und wir entschieden uns gegen die Chemo.
Nero bekam Cortison, die Schwellung am Hals ging zurück, aber nach einigen Tagen baute er rapide ab. Er lag stundenlang, total erschöpft immer draußen im Garten, er mochte nicht mehr laufen und nicht mehr spielen.
Die Diagnose erhielten wir am 19.02.08, am 04.03.08 haben wir ihn gehen lassen. Es war schrecklich, was der Krebs aus dem Hund gemacht hat. :heart: :heart: :heart: :heart: :heart: :heart: :heart:
Viele Grüße Marion mit Nero im Herzen
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Beitragvon Tamilo » Fr Jun 13, 2008 8:12 pm

Hallo zusammen,
ich habe zwar schon einiges über Maxi`s Krankheitsverlauf geschrieben, möchte euch aber heute noch mal ihren Verlauf schildern und einige Fotos von ihrem heutigen Aussehen zeigen.
Also....
Letztes Jahr ca. Sommer bemerkten wir winzig kleine Knubbel unter ihrer Haut. Unsere damalige TÄ meinte da schon, könnte Krebs sein aber sie würde da nix machen wollen.
Da es Maxi aber ausgesprochen gut ging und die Knubbel nicht wuchsen haben wir es bei der zweifelnden Aussage belassen.
Im Januar diesen Jahres begann bei Maxi eine Pigmentveränderung an der Nase, an den Pfoten, an den Lefzen, an den Augenlidern und im Maul. Habe zu diesem Zeitpunkt mich bereits hier im Forum informiert. Sind dann mit unserer Befürchtung wieder zu unserer TÄ aber die schloß es aus und beruhigte uns in dem sie sagte, dass wären typische "Alterserscheinungen".
Dann mitte Mai (es war ein Sa.) hatte ich aufeinmal eine nasse Hand als ich Maxi streichelte. Sie hatte einen Knoten und der ist wohl gleich aufgegangen. Wir sofort zum Notdienst und der hat eine Stanzbiopsie durchgeführt.
(Ich muß noch erwähnen, dass Maxi zu diesem Zeitpunkt bereits eine kleine Wunde an der Nase hatte. Wir sind zu diesem Zeitpunkt aber noch davon ausgegangen, dass sie sich evtl. beim schnüffeln im Unterholz verletzt hatte.)
Da wir von diesem Doc schon viel gutes gehört hatten, wollten wir die Behandlung auch dort weiterführen. Am 23. Mai bekamen wir dann den schrecklichen Befund - Mycosis fungoides.
Ja und das liegt alles gerade mal heute genau 3 Wochen zurück.
Zwischenzeitlich wurde die Wunde an der Nase immer größer, es wachsen ständig neue Knubbel, die teilweise gleich oder später aufgehen. Sie hat total schuppige Stellen, wo ich dann nach kurzer Zeit ihr Fell samt oberer Hautschicht einfach abnehmen kann. Am anderen Tag haben sich dann auch dort Knubbel gebildet, die dann ganz großflächig schwarz geworden sind.
Habe mir heute ein Herz gefaßt und einige Stellen fotografiert. So könnt ihr euch auch ein Bild machen, was diese schreckliche Krankheit binnen 3 Wochen anrichten kann:
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... und das sind einige mehr! Aber aus Platzgründen laß ich sie hier lieber weg.
Trotz allem - ihr geht es noch immer gut und hat wohl keine schmerzen :lol:
LG Tanja und Maxi

Edit: Habe die Fotos untereinander gesetzt.
Martina
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Beitragvon insa_ly » Do Okt 02, 2008 6:06 pm

Erste Anzeichen am 03.09.2008 mit geschwollenen Unterkieferlymphknoten und Müdigkeit bzw. Lustlosigkeit.
In der Woche vorher oftmals Futterverweigerung.

Ansonsten gar keine Anzeichen.

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Lymphknoten am Tag nach der ersten Cortisoninjektion. Da war es schon um die Hälfte zurückgegangen.

Bisher Cortisongabe. Jetzt wird eine Chemo in Betracht gezogen.

LG
Geli
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Beitragvon Lisa » Di Dez 30, 2008 9:38 pm

Boah Martina, das ist ja wirklich heftig. Zudem der Zeitraum von 3 Wochen ja wirklich sehr sehr kurz ist. Man kann die Knoten gar nicht richtig "verkraften" und schon spriessen neue heraus. Ich weusste wirklich nicht, dass das Mycosis-Zeug gleich so wahnsinnig schnell verläuft.
Ufff, ich hab echt ne Gäsehaut gekriegt als ich den Text las und dann solch schlimme Bilder sah. Da ist wirklich kein Verhältnis zum rasanten Wachsum der Knoten! 3 Wochen heiiiiiiiiii!!!!!! Furchbar, mein Beileid!!

@Geli: ach ja... ich kenne das so gut... Die Lymphknoten sind bei kurzhaarigen Hunde gleich so wuchtig und sichtbar. Sind ja auch Riesendinger was deine Maus dran hat. Kriegt er noch gut Luft? Bei uns waren (ausser den Lymphknoten am Hals) auch die Buckknoten (an der Brust) stark nach aussen ausgeblidet. Man hätte meinen können, dass ich - den Hund von vorne betrachtet - einen Anabolicahund hatte.
Bei euch sind noch die Lymphknoten unter den Achseln so gross oder täuscht das Bild?
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Re: Wie waren bei euch die 1. Anzeichen?

Beitragvon Flocke » Di Jul 12, 2011 11:41 am

Bei Baffy waren die ersten Anzeichen folgende:

Ganz leicht geschwollene Lymphknoten in den Kniekehlen - festgestellt Ende April/Anfang Mai 2010, nicht wirklich besorgniserregend für uns.
Ab Mitte Mai ständige Augenentzündung (starke Rötung der Lederhaut / leichte Trübung und Blaufärbung der Linse). Keine Besserung durch Euphrasia-Tropfen &Co.

Ende Mai Untersuchung in der Tierklink wg. der Augen, nichts auffälliges auffindbar. Beim Abtasten der Lymphknoten stellt der Arzt fest, dass auch die Lymphknoten am Hals leicht geschwollen sind.

Ende Mai dann die Diagnose malignes Lymphom nach Feinnadelbiopsie zweier Knoten.
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Re: Wie waren bei euch die 1. Anzeichen?

Beitragvon Nickibu » So Jul 24, 2011 11:54 am

Bei meiner RR-Hündin Nia gabs im nachhinein auch einige Anzeichen, die man aber so nie einem Lyphom zuordnen würde. Sie war antriebslos und müde, ging beim Spaziergang oft hinten, machte den Anschein als ob sie keine Kondition hätte.

Zum TA bin ich als ich in der Gesäugeleiste einen Koten entdeckt hab. Die Nadelbiopsie ergab nicht gutartig, aber auch nicht richtig bösartig. Keine Frage, der Tumor musste raus. In den Tagen vor der OP schwollen die Lyphmknoten am Hals, Kiefer und in den Kniekehlen ungewöhnlich an.
Eine Woche nach der OP kam der Befund vom ganzen Tumor: malignes Lymphom. Nur 1 Tag danach (am 13.5) bekam Nia die erste Chemo.
Diesen Freitag die 8.
Und es geht ihr verhältnissmäßig gut. Manchmal Magenverstimmungen und Müdigkeit, Spaziergänge sind max 1,5 km lang, aber ansonsten ist sie gut drauf.
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Re: Wie waren bei euch die 1. Anzeichen?

Beitragvon Ariellée » So Jul 24, 2011 1:32 pm

Hallo Nickibu,
Herzlich willkommen hier im Forum , auch wenn es wieder ein trauriger Anlass ist.
Vielleicht magst du dich unter " User stellen sich vor " und deinen Hund unter Eure Geschichten vor.
WINTER, NEIN DANKE ; ich warte auf den Sommer


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