Snoopys Geschichte

Was habt ihr mit euren Lieblingen erlebt?

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Snoopys Geschichte

Beitragvon Aussiebeagle » Mo Jun 20, 2011 10:39 am

Alles fing damit an das es ihn vor knappt 3 1/2 Wochen nach einer Gassierunde nicht gut ging und als es ihn am 2 tag immer noch nicht besser ging bin ich zum TA da ich ihn wiegen wollte. Habe da gesehn das er 2 kg abgenommen hat bei gleichen Futter und der selber Bewegung.

Die Ta hatte sich gleich angeboten ihn gleich zu untersuchen. Und da hatte er über 40 grad fieber und eine so dicke Mandel die so groß war wie zwischen Pflaume und mirabelle.
Jedenfalls dachten wir es das die Mandel aus der Tasche gefallen ist. TA meinte wenn sie nicht kleiner wird muß man die entfernen. Was wir dann auch nach den Herrentag den Montag gemacht haben.

Sie haben das dann eingeschickt und seit Mittwoch weiß ich den befund.

Bin jetzt ei einen Onkologen wo ich am Freitag mit der Chemo anfange.
Er hat noch Leber, Milz und Nieren geschalt und da wir nur die Leber und die Milz etwas vergrößert aber nicht so viel. Die Lunge ist frei und die Lyphknoten sind auch bis auf den einen der auf der seite angeschwollen ist wo sie Operiert haben. Aber dieser war nicht vorher angeschwollen.

Der Onkologe meinte ich könnte noch glück haben da iwr so früh da waren und mein Hund es sowet ganz gut geht und eigendlich nicht so ein Befund hat wie die anderen Hunde die sonst zu ihn kommen. Wären sie Leber un die Milz nicht etwas vergrößert hätte er kein weitern hin weiß dafür. Jedenfalls sagte er mir es so.

Er hat noch den Vorschlag gemacht den Tumor nach München zu schicken um zu sehn wie weit er es wäre oder besse gesagt ma kann es wohl in grade einteielen wenn ich es so alles richtig verstanden habe.Der Ta hat sich auch mit allen vorsichtig ausgedrückt und mir ebend 10 % der Heilung oder auch für ein paar Jahre noch gegeben. Er ht am Donnerstag eine spritze bekommen die L-Asparaginase 10.000 Medac heißt. Er meinte da müßte er wieder agil werden aber da er es ja schon war. meinte er muß er sich auf mich verlassen was ich ihn erzähle wie er sich gefühlt hat.

Ich Barfe meine Hunde und möchte Snoopy bei der Chemo unterstützen und ihn was zur unterstützung was mit ins Futter geben.

Habe von einer Freundin heute gehört die aus der Barfzeitung ein artikel gelesen hat wo man Brombeermuutersaft geben kann.

Ich bin seit den ich das weiß einfach nur fertig und muß immer zu weinen, kann es nicht verstehn und er ist ja noch jung und ich möchte ihn noch nicht gehen lassen. ER fühlt sich sehr gut spielt , fist. Alles das was er bevor er krank war auch gemacht hat.

So das war es erst mal wenn noch fragen sind einfach fragen.

LG die traurige Carola
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Re: Ein hallo aus birkenwerder

Beitragvon Flocke » Mo Jun 20, 2011 2:50 pm

Hallo Carola,

ein herzliches wenn auch trauriges Willkommen hier im Forum! Tut mir sehr leid, dass dein Snoopy auch an diesem sch.... Krebs erkrankt ist :-(

Meine Baffy hat letztes Jahr im Mai mit nur 5,5 Jahren die gleiche Diagnose erhalten. Mittlerweile haben wir die Chemo-Therapie abgeschlossen und Baffy gehts hervorragend :bounce1: :cheer:

Hier ist ihre Geschichte, falls du nachlesen möchtest viewtopic.php?f=7&t=3107

Liebe Grüße

Tanja
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Re: Ein hallo aus birkenwerder

Beitragvon martinav » Mo Jun 20, 2011 4:22 pm

Hallo Carola,

auch von mir ein herzliches Willkommen in unserer Runde, wenn auch der Anlass deiner Anmeldung ein trauriger ist.
Weißt du, um was für ein Lymphom es sich handelt (B-Zell oder T-Zell)?

Lies dich einfach mal durchs Forum und wenn du Fragen hast, dann frage ... wenn wir können, helfen wir gerne.

Ich weiß nicht, ob man das Magazin noch nachbestellen kann, im GH-Magazin Nr. 05 Sept./Okt. 2008 ist ein interessanter Artikel über die Ernährung bei Krebs zu finden oder auch in dieser Broschüre: http://www.barfers.de/barf_senior.html, die kann man auf jeden Fall bestellen.

So eine Diagnose haut einen erst mal gewaltig um aber ich wünsche euch alles Gute für die Chemo und dass ihr noch ganz viel Zeit zusammen verbringen könnt!
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Re: Ein hallo aus birkenwerder

Beitragvon 99cane99 » Mo Jun 20, 2011 4:55 pm

Hallo Carola,

auch von mir ein herzliches trauriges Willkommen hier in dieser Runde.
Wenn man diese Diagnose bekommt zieht es einem erstmal den Boden unter den Füßen weg.

Wenn Du Fragen oder Sorgen hast, meld Dich, wir sind da.

Bist Du bei einem Tierarzt oder in einer Klinik in Behandlung, und darf ich ganz neugirig fragen wo.
Liebe Grüße

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Re: Ein hallo aus birkenwerder

Beitragvon Aussiebeagle » Mo Jun 20, 2011 5:45 pm

erst mal ein danke schön für die nette begrüßung.

Nein ich weiß nicht was für Zellen es sind. Es wurde jetzt noch nach Münche geschickt vieleich steht es ja da drauf. ich kann ja morgen mal den Befund hier einstellen . Mein PC spinnt heute wieder mal der schmeist mich immer aus den netz.

Die Barfbroschüre habe ich von swanie alle 3.

Eine freundin hat mir heute was aus ein Barfheft was vorgelesen am tel und da stand was von Brombeere drin mit der man unterstützen kann.

Ist es das was du meinst?

Ich bin bei den TA hier:www.Tierarzt-Kaulsdorf.de

Er war sehr nett hat sich sehr viel Zeit genommen für mich und den Hund. Ich war in der Mittagpause dort und trotzdem ging es alles sehr ruhig und ohne hektik zu er hat sich über 1 1/2 std zeit genommen.

Es ist für mich immer noch sehr schwer darüber zu reden ich muß immer noch weinen, aber wenn ich mit den Hunden zusammen bin bin ich stark da ich denke das sie es sonst auch merken
LG Carola
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Re: Ein hallo aus birkenwerder

Beitragvon martinav » Mo Jun 20, 2011 6:19 pm

Aussiebeagle hat geschrieben: ich kann ja morgen mal den Befund hier einstellen .

Ja, mach das mal unter "Befunde".

Die Barfbroschüre habe ich von swanie alle 3.
Eine freundin hat mir heute was aus ein Barfheft was vorgelesen am tel und da stand was von Brombeere drin mit der man unterstützen kann.
Ist es das was du meinst?

Ich habe die Barfbroschüren nicht, weiß also nicht, was darin steht. Im Magazin werden etliche Obstsorten bei Krebs empfohlen, angefangen bei Papaya, Ananas, Mangos über Himbeeren und Brombeeren bis zu Zitrusfrüchten.
Diese Früchte enthalten viele Antioxidanzien, Enzyme, Vitamine, Flavonoide u. v. mehr
Es ist für mich immer noch sehr schwer darüber zu reden ich muß immer noch weinen, aber wenn ich mit den Hunden zusammen bin bin ich stark da ich denke das sie es sonst auch merken


Und wie die das merken!
Weißt du, was mich damals getöstet hat? Als wir uns entschlossen haben, dem Krebs den Kampf anzusagen. Als die Therapie begann, ging es mir schon wesentlich besser, obwohl die Angst eigentlich immer bleibt aber wir sind, soweit es möglich war, zum Alltag übergegangen und haben viel schöne Sachen gemacht, denn alles was Spaß macht, hilft bei der Therapie. :zwinker:
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Re: Snoopys Geschichte

Beitragvon Aussiebeagle » Di Jun 21, 2011 1:56 pm

Heute morgen habe ich ein schreck bekommen den bei Snoopy war so schleim und blut auf den kot. habe es zum Ta gebracht die hatten dann noch mal wegen giarden geschaut aber da war alles ok.

Ich sollte dann Doktor Kochert anrufen und er hat entwarnung gegeben nun bin ich erst mal beruhig.

Leider ist der Befund aus München noch nicht da wo die Zell einteilung drin steht.

Bin immer noch sehr unsicher.

Die TA Schwester meinte ich sollte Snoopy Reis mit Hühnchen geben. Aber ist reis so gut.

Ausserdem ist er ganzschön mäglich geworden und weiß nicht wie ich ihn das Obst und Gemüse geben soll.

ansonsten geht es ihn soweit gut. Klaut wieder sachen.

Heute gehen wir das erste mal seit dem er wieder fit ist auf den Hundeplatz da es ihn ja spass macht er rennt gerne übe die THS Bahn.

Da gestern das wetter bescheiden schön war habe wir geclickert und er war voll dabei. Er sollte die Leine holen und ein Korb tragen . Den Korb mußte er nur erst mal ins Maul nehmen. Aber ihn macht das einfach spass und solang er spass hat werde ich es machen.
Morgen treffe ich mich mit meiner Freundin die kenne ich jetzt schon fast 7 Jahre , wir haben uns in der Hundeschule (welpenstunde)damals kennengelernt, sie kennt also Snoopy schon als Welpe leider ist sie erst mal nächste woche weg da sie Heiratet aber dann ist sie wieder da.
jedenfall können die Hunde morgen wieder toben.

Ich hofe ja wenn die Chemo los geht und wenn ich weiß was für Zellen das sind das ich etwas beruhigter bin.Ich finde es auch gut das der TA der die Chemo macht auch in seiner Mittagspause für mich da war macht auch nicht jeder.

Ich hab e leider kein Fax daher werde ich es mit hand eingeben.
LG Carola
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Re: Snoopys Geschichte

Beitragvon Aussiebeagle » Do Jun 23, 2011 11:04 am

HAllo

Ich habe da mal eine frage . SNoopy hat eigendlich immer sehr gut gefressen aber jetzt seit dem er krank ist mäkelt er ist das normal? Haben die krebs Hunde einanderes empfinden?

Ich hatte zwar so eine situation schon mal aber da war er welpe wir haben da andauernt das Futter wechseln müßen aber seit dem wir dann gabarft haben hatte ich es nicht mehr.

Das was er morgens noch gefressen hat ,frist er abends nicht mehr oder ebend umgekehrt. Das einzige was er immer noch abnmmt ohne irrgendwas ist sein Kaffeestück. Nicht lachen aber ich habe es den Hund einfach irgendwann mal so gegeben und das ist jetzt schon über Jahre so. Zum kaffee gibt es immer eine Spachtel oder ein Lamknochen oder ähnliches.

Auch mag er kein Quark mehr so gerne bis garnicht und Obs und Gemüse naja .

Und dann noch was . Ich bin die letzen 2 Tage immer bei TA gewesen weil ich im KOt oder beser gesagt auf den Kot Blut gefunden habe und ich hatte angst das es was schlimmes ist.

Aber gottsei dank alles ok. hatte auch mit den Onkologen tel. Naja und weil er etwas Durchfall bekommen hat bin ich gestern noch mal hin und sie hatte noch mal ein Blutbild gemacht . Die Rotenblutkörperchen sind wieder gut und die weißen blöden ebend weg naja weg ihr wisst schon was ich meine.
Das Blutbild ist jedenfalls gut gewesen die TA war zufrieden.Und der angeschwollene Lymphknoten der nach der Op angeschwollen war ist auch wieder ganz normal. Ich weiß nicht ob das gut oder nicht so gut ist.

leider haben wir immer noch nicht das aus München warscheinlich soll es morgen kommen. man sitzt ganz schön auf heise Kohlen wenn man auf so was wichtigen wartet.

Kann mir noch jemand sagen wie es mit derChemo aussieht wie fühlen sich die Hunde ein Tag danach. ich frage deswegen da wir zum geburtstag eingeladen sind der steht aber schon eine weile fest.

Die erste Chemo hat er morgen. Ich war am Dienstag doch auf den Hundeplatz von meinen Verein und da mußte ich mir von meine Trainerin anhören sie hätte den Hund gleich da gelassen und eingeschläfert ich war platt. Ich sagtezu ihr du willst doch nicht ein Hund einschläfern den es gut geht der hier über die THS bahn rennt und spielt als wenn es kein morgen gibt.

Da meinte sie doch. Nur weil ich keine Tuniere mehr laufe mit ihn und keine Zeit habe zur Zeit um welche zu laufen schläfer ich doch nicht mein hund ein und auch wenn nur ein kleines bischen Hoffnung ist.

Ich kann es nicht verstehn ticke ich anderes als meine Trainerin?

Ich habe es leider noch nicht gechaft den bericht rein zu stellen aber ich mache es versuche es heute noch zu machen.

auch muß ich sehn das der Tagesablauf hier wieder so weiter geht wie er vor der Diagnose war, jedenfalls muß ich es versuchen.

ich finde es schade das auch keiner aus meiner Familie mal fragt wie es den Snoopy geht wohl ob sie alle sagen sie haben ihn lieb und er ist ihn auch ans Herz gewachsen. Das würde mir sehr viel helfen.

Aber gut muß ich ebendmit leben. ich gebe ihn nicht so schnell auf.
LG Carola
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Re: Snoopys Geschichte

Beitragvon Madze » Do Jun 23, 2011 2:01 pm

Hallo Carola,

das ist ja schon heftig, was deine Trainerin da von sich gibt. Natürlich können wir unsere Hunde nicht gleich einschläfern, nur weil wir die doofe Diagnose bekommen haben. Stell dir vor ich hätte Rieke gleich eingeschläfert, dann hätte ich ihr 1 schönes Jahr und mehr genommen. Sowas versteh ich ja schon mal gar nicht.

Meine Rieke mäkelt überhaupt nicht, sie frisst alles was ihr zwischen die Zähne kommt. Dazu kann ich dir nichts sagen. Und zur Chemo auch nicht, denn Rieke bekommt Horvi-Enzyme.

Für morgen drücke ich auf alle Fälle die Daumen, dass Snoopy die Chemo gut übersteht.
Viele Grüße
Madlon


Die Intelligenz eines Hundes zeigt sich oft in der Fähigkeit, Wege zu finden, wie er einem Befehl nicht gehorchen muss.
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Re: Snoopys Geschichte

Beitragvon martinav » Do Jun 23, 2011 2:13 pm

Hallo Carola,

es gibt Menschen, die ticken wie deine Trainerin ... wenn ich es auch persönlich nicht nachvollziehen kann. :nixweiss:
Wenn ich so etwas höre oder lese, habe ich Ayla vor Augen, denn der TA gab Ayla nur noch wenige Wochen und plädierte auch dafür sie schnell zu erlösen.
Das war im März 2004!!!
Bin ich so froh, dass ich nichts auf seine Worte gegeben habe ...

Mit dem Mäklig sein ... kann schon sein, dass es von der Krankheit kommt. Das ist bei uns Menschen ja nicht anders, wenn wir uns nicht gut fühlen, dann schmeckt uns das Essen auch nicht so toll.
Finde ich ja süß mit dem Kaffeestückchen Ritual ... sowas haben sie sich schnell angewöhnt. :mrgreen:

Wegen den Nebenwirkungen kann man wohl schlecht etwas sagen, kommt ganz darauf an, wie Snoopy reagiert. Ich drücke euch auch auf jeden Fall die Daumen, dass er die Chemo gut verträgt!
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Re: Snoopys Geschichte

Beitragvon Ariellée » Do Jun 23, 2011 4:52 pm

Oh ja es gibt solche Menschen, hab auch solche Exemplare kennen gelernt, hab sie dann meist gefragt ob man sie dann am besten auch einschläfern soll wenn sie mal Krebs haben.auch gab es eine ganze Reihe die nicht verstanden haben warum ich Chemo machen lass, das wäre raus geschmissnes Geld.

wie sich Snoopy nach der Chemo fühlt, ist schwer zu sagen , manche so wie meine Schnecke denen macht das garnicht viel aus, allerdings hab ich sie auch die ersten drei Tage geschont, schlafen lassen und keine großen Anstrengungen. Manche Hunde haben aber auch mit Übelkeit und Kotzen zu tun, am besten fragst du deinen TA nach einem dementsprechenendem Mittel für alle Fälle. Ja und die drei Tage nach der Chemo halt schonen, du musst halt mal sehen wie Snoopy so drauf ist, du kennst ihn ja am besten.

:tröst: ja und nie aufgeben.
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Re: Snoopys Geschichte

Beitragvon nunni » Do Jun 23, 2011 8:35 pm

Hallo Carola,

mein Zito hat normal gefressen...wobei es später auch am Cortison gelegen haben könnte. An schlechten Tagen jedoch hat er sein Futter auch nicht angerührt.

Es tut mir leid, daß Du innerhalb Deiner Familie und auch bei Deiner Trainerin so wenig Verständnis findest, aber diese Erfahrung hat wohl jeder hier machen müssen. Daher ist dieses Forum hier in der schrecklichen Zeit so wichtig für mich gewesen, die lieben Foris hier haben mich immer aufgefangen und verstanden! Wenn Du also Hilfe brauchst, egal welcher Art, wir werden für Dich da sein!!!
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Re: Snoopys Geschichte

Beitragvon Aussiebeagle » Fr Jun 24, 2011 8:52 am

Ich danke euch. Ich muß in 1 Std los nach Kaulsdorf. Ich selber bin schon afgeregt. Naja wenn nicht werde ich natürlich zu Hause belieben das versteht ja meine Freundschaft die natürlich auch mit uns fiebern das es alles gut wird.


Von der Horvi-Enzyme habe ich jetzt auch schon was gelesen aber ich möchte zur Zeit nichts ausprobieren was besser ist da ich schon angst habe das ich was falsch mache.
Vieleicht werde ich noch sicherer.

Was ich gut finde das meine Mantrailer und Trümmersuchkollegen noch habe die mir zur seite stehn und auch fragen wie es uns und den HUnd geht.
Ich mache mit meine 2 junghund Aussies die Rettungshundarbeit.

Ich werde berichten wie es ihn ergangen ist. Ich habe hier auch gelesen das ihr shcon kost gebt die ersten 3 tage nach de Chemo. Ich habe jetzt Möhren gekocht 1 Std lang und auch Hühnchen hofe er frist es dann auch. Ansonste mäglich war er sonst nie ausser das erste Jahr wo wir trockengefüttert haben. Gestern habe ich mit ihn eine Bockwurst gegessen die mochte er.
Zuletzt geändert von Aussiebeagle am Fr Jun 24, 2011 8:59 am, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Snoopys Geschichte

Beitragvon Flocke » Fr Jun 24, 2011 8:57 am

Viel Erfolg für die Chemo heute!!!
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Re: Snoopys Geschichte

Beitragvon Ariellée » Fr Jun 24, 2011 10:43 am

Das wünsche ich dir auch und bleib so gelassen wie nur möglich. :zwinker:
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