Baffys Geschichte

Was habt ihr mit euren Lieblingen erlebt?

Moderator: Rudelangehörige

Baffys Geschichte

Beitragvon Flocke » Fr Jun 11, 2010 10:23 am

So, leider haben wir uns nun auch aus traurigem Anlass in diesem Forum registriert. Ich hab hier schon viel gelesen, die letzten Tage, und nun möchte ich euch über Baffys Geschichte erzählen.

Unsere Rottweiler-Hündin Baffy kam mit 1,5 Jahre aus dem Tierschutz zu uns. Sie war und ist ein Wirbelwind. Bei uns zu Hause war sie von Anfang an ein Traum, aber draußen ist sie zu einem kleine Teufel moutiert. Sie war einfach schlecht sozialisiert worden und in ihrer Unsicherheit ist sie dann gerne mal nach vorne geschossen, statt den sicheren Rückzug anzutreten *Erbsenhirn* Sie ist ein Hund der gerne Chef ist, fremde Menschen sind ihr erstmal suspekt und müssen vertrieben werden und Grunderziehung war auch Fehlanzeige.

Mittlerweile ist sie 5,5, Jahre alt. Wir haben eine harte Zeit hinter uns (erziehungstechnisch), sie hat uns viel Tränen und Schweiß gekostet, mehr als einmal hab ich überlegt, sie wieder abzugeben, weil ich mich der Sache nicht gewachsen fühlte. Aber im Laufe der Zeit ist aus dem kleinen unbändigen Rohdiamanten ein Juwel geworden. Ich kann sie mittlerweile überall mithinnehmen, wir haben die Begleithundeprüfung bestanden und mittlerweile sind wir bei der Hundesportart Obedience in der Klasse 2 gestartet.

Man könnte sagen, wir sind aus dem Gröbsten raus und wollten nun Baffys zweite Lebenshälfte entspannt genießen, voller Stolz, was aus unserem kleinen Satan doch für ein toller Hund geworden ist.

Ja, alles wäre so schön gewesen, wenn nicht diese scheiß Krankheit dazwischen gekommen wäre :-(

Und so haben wirs bisher erlebt:

Irgendwann im Mai: beim Kraulen hab ich an Baffys Kniekehle eine Knubbel entdeckt. Ich wurde sofort stutzig. Dann stellt ich aber am zweiten Bein an der tupfengleichen Stelle, einen identisch großen Knubbel fest. Also dachte ich, dass gehört so. Mir war klar, dass das die Lympknoten sind, aber ich dachte mir nichts böses. Hab gleich bei mir am Hals gefühlt und da fühlt man ja auch die Knoten, also keine weitere Besorgnis.

20.5.: ich bemerke bei Baffy einen leichten Schleier auf der Pupille, am nächsten Morgen auch leichte Rötung der Lederhaut. Ich dachte, dass es eine Bindehautentzündung ist, das hatte Baffy schon öfter mal. Also ab in die Apotheke und Euphrasia-Augentropfen geholt. Übers lange Pfingstwochenende dann also schön mehrmals am Tag Augentropfen verabreicht, aber so richtig besser wurde es nicht.

26.5.: morgens sind die Augen feuerrot, und die Pupille ist total verschleiert. Ich mache mir Sorgen, dass es grauer Star o.ä. sein könnte, also ab in die Tierklinik. Der Arzt schaut sich die Augen an und gibt uns eine gescheite Augensalbe mit. Eher beiläufig hab ich dann noch die Knoten in den Kniekehlen angesprochen ... wenn man schonmal beim Arzt ist ... Der Arzt tastet die Knoten ab und ist beunruhigt. Er stellt fest, dass auch die Halsknoten geschwollen sind ... Er meint, dass das kein gutes Zeichen ist. Er macht eine Feinnadelbiopsie von zwei Knoten (vom Hals und von der Kniekehle). Er warnt mich vor, dass es Lymphknotenkrebs sein könnte, und wenn wir Glück haben nur ein Infekt.

Die Warterei beginnt und die Augen werden trotz Salbe nicht besser ...

1.6.: die Probe wurde in der Klinik unterm Mikroskop untersucht. Diagnose: zu 80 % Lymphknotenkrebs.

2.6.: Baffy wird in der Tierklinik „auf den Kopf gestellt“. Gewebeproben werden entnommen, Herz, Lunge, Milz usw. werden geröngt inkl. Ultraschall, großes Blutbild wird gemacht usw. Ergebnis: Blutwerte TOP, sonst auch alles o.k..- außer der Milz, da sind bereits Metastasen zu sehen. Die Gewebeprobe wird nach München geschickt um eine 100 % Diagnose zu bekommen.

Zwischenzeitlich sind alle Knoten dicker geworden, sie hechelt viel, hätte ich aber ohne den Befund auf die warmen Temperaturen geschoben.

10.6. Das Ergebnis von München ist da und somit schwarz auf weiß bestätigt, es handelt sich um ein malignes Lymphom :-( :-( :-( Lebenserwartung ohne Behandlung: ca. 6 Wochen. Einzige Behandlungsmöglichkeit Chemo-Therapie und somit eine mögliche Lebensverlängung auf etwa 12 Monate.

11.6.: Heute Abend ist es nun soweit. Baffy bekommt ihre erste Injektion. Da wird wohl das Mittel unter die Haut gespritzt. Dauert ca. 10 Minuten. Übers Wochenende sehen wir dann, wie Baffy drauf reagiert. Im Normalfalle müssten alle Knoten bis Sonntag Abend sichtbar abgeschwollen sein und es sollten keine Nebenwirkungen auftreten. Wenn dass der Fall ist, dann bekommt Baffy Mitte nächster Woche die erste Chemoinjektion in die Venen. Dann gibts die Woche drauf (bzw. kann auch sein, dass dann erst eine Woche Pause ist) eine Tablette und dann ist erstmal wieder eine Woche Pause. Es wird dann immer im Wechsel, eine Woche Injektion in die Venen, nächste Woche Tablette, nächste Woche Pause sein. Und wenn das gut klappt, dann werden die Abstände etwas verlängert, also dann auch mal 2 Wochen Pause dazwischen.

Soweit die Theorie ... Heute Abend bzw. übers Wochenende kommt dann die Realität. Drückt mir die Daumen, dass Baffy alles gut verträgt.

Baffy ist übrigens heute sehr gemütlich unterwegs. Sie wirkt müde und abgeschlafft. Geht sehr gemütlich Gassi und humpelt leicht. ABER: gestern Abend hat sie auch mit ihren Hundefreunden getobt ohne Ende ... ich denke einfach, sie ist müde von gestern. Ansonsten merkt man ihr nichts an. Sie frisst wie eh und je, kein Durchfall o.ä.

LG Tanja
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Re: Baffys Geschichte

Beitragvon Dani » Fr Jun 11, 2010 10:44 am

Hallo Tanja und ein herzliches, wenn auch sehr trauriges, Willkommen hier!

Es tut mir leid, dass Deine Baffy auch an der fiesen Krankheit erkrankt ist! Ich drücke Dir bzw. Euch ganz fest die Daumen, dass die Chemo gut anschlägt und sie mindestens die verhofften 12 Monate auf jeden Fall noch bei Euch bleiben darf. Bei meinem Balou fing es ähnlich an. Wenn Du magst, kannst ja mal im Fred lesen gehen. Auch er war einen Tag nach der Chemo ziemlich matt. Das ist fast normal.

Alles Gute für Baffy!
Lieben Gruß
Dani mit Balou ganz tief im Herzen
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Re: Baffys Geschichte

Beitragvon maria.h » Fr Jun 11, 2010 11:16 am

Hallo Tanja

Es ist so traurig und doch mußt Du stark für Euch beide sein. Immer wieder schlägt diese Krankheit zu und das gnadenlos.
Wir werdenb Dich so gut es geht durch diese Zeit begleiten.
Viele Grüße aus der Pfalz,
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Re: Baffys Geschichte

Beitragvon martinav » Fr Jun 11, 2010 11:41 am

Hallo Tanja,

auch mir tut es sehr Leid, dass euch nach allem, was ihr durchgemacht habt, keine Zeit zum geniessen bleibt. So eine Diagnose zieht einem erstmal den Boden unter den Füßen weg.
Ich wünsche euch ganz viel Erfolg für die Chemo, drücke ganz feste die Daumen und hoffe, dass wir dir in dieser schweren Zeit eine kleine Stütze sein können.
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Re: Baffys Geschichte

Beitragvon Flocke » Fr Jun 11, 2010 11:42 am

Vielen Dank für eure Anteilnahme. Auch wenn es dem Hund natürlich nicht viel hilft, dem Frauchen tuts gut :blumen:

@Dani: hab mir grad Balous Geschichte durchgelesen ... *ohne Worte* :cry: Die Mattigkeit kann noch nicht von der Chemo kommen, wir fangen ja heute Abend erst an. Ich hoffe so sehr, dass Baffy alles gut verträgt!!!

Hab noch eine Frage zur Chemo und Kontakt mit anderen Hunden. Irgendwo hab ich gelesen, dass der Hund nach der Chemo nich mit anderen Hunden in Kontakt kommen sollte, wg. dem Gift. Stimmt das???

LG Tanja
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Re: Baffys Geschichte

Beitragvon martinav » Fr Jun 11, 2010 11:54 am

Ich würde sagen, dass normaler Kontakt nicht gefährlich ist aber die Frage können dir Claudia oder Petri sicher besser beantworten. Sie werden sich bestimmt noch melden.
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Re: Baffys Geschichte

Beitragvon mona » Fr Jun 11, 2010 12:28 pm

Hallo Tanja,
tut mir sehr sehr leid, dass Du diese schlimme Diagnose für Deine Maus bekommen hast.
Ich wünsche Euch auf alle Fälle viel Kraft, dass alles durchzustehen. Leider hab ich selbst
mit dieser Krankheit keine Erfahrung - meine Hündin starb am Knochenkrebs - aber ich
weiß, dass Du in diesem Forum sehr gut aufgehoben bist.
Es stehen Dir hier sehr sehr nette Menschen zur Seite, die genau wissen was Du gerade
durchmachst.
Für Deine Maus alles alles Gute und wir drücken die Daumen, das die Chemo gut anschlägt!!!!

LG
Mona, Nuki & Gina tief in meinem Herzen
Ich glaube, ein Mensch, der gegen ein treues Tier gleichgültig sein kann, wird gegen seinesgleichen nicht dankbarer sein, und wenn man vor die Wahl gestellt wird, ist es besser, zu empfindsam als zu hart zu sein. (Friedrich der Grosse)
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Re: Baffys Geschichte

Beitragvon carolin » Fr Jun 11, 2010 1:20 pm

Hallo Tanja,

es tut mir sehr Leid für euch und eure kleine Maus, das sie diese sch.... Krankheit hat. Ich hoffe sehr für euch, das ihr durch die Chemo noch viel Zeit miteinander habt. Ich kann dieses Forum auch nur empfehlen, es hat mir sehr geholfen, als ich mit Laya durch die Hölle gegangen bin.
Ich wünsche euch alles Gute :dog3:
Liebe Grüße
Carolin und Yakima mit Laya tief im Herzen
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Re: Baffys Geschichte

Beitragvon Flocke » Fr Jun 11, 2010 2:12 pm

Liebe Carolin, hab mir Layas Geschichte auch grad durchgelesen. Es tut mir sehr, sehr leid, was ihr durchmachen musstet.

Ich darf sowas jetzt gar nicht mehr lesen, sonst wirds mir Angst und Bange ....

LG Tanja
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Re: Baffys Geschichte

Beitragvon martinav » Fr Jun 11, 2010 4:36 pm

Der Krebs ist grausam und der Kampf schwer aber bewahre dir ein Fünkchen Hoffnung ... denn, wie sagt Michael (Groby) immer: "Die Hoffnung stirbt zuletzt!"

Tanja, wisst ihr, um was für ein Lymphom es sich handelt ... ich meine B-Zell oder T-Zell?
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Re: Baffys Geschichte

Beitragvon Petri » Fr Jun 11, 2010 5:56 pm

Liebe Tanja,

ein trauriges, aber herzliches Willkommen. Auch mir tut es wahnsinnig leid das man bei deinem Mädchen diese traurige Diagnose gestellt hat. Ich kann mir vorstellen, wie es dir jetzt geht, aber wie schon geschrieben wurde, bei all diesen lieben Menschen hier bist du gut aufgehoben und wir werden dich so gut wie es geht begleiten.
Ich drücke euch ganzganz fest die Daumen, das die Chemo gut anschlägt und ihr noch viel Zeit miteinander verbringen werdet...auch für mich (uns) gilt der Satz: Die Hoffnung stirbt zuletzt!!!

Flocke hat geschrieben:Hab noch eine Frage zur Chemo und Kontakt mit anderen Hunden. Irgendwo hab ich gelesen, dass der Hund nach der Chemo nich mit anderen Hunden in Kontakt kommen sollte, wg. dem Gift. Stimmt das??? LG Tanja


Man sollte 1-2 Tage nach der Chemo ein bisl aufpassen, was die Ausscheidungen betrifft und sich nicht unbedingt "absabbern" :heart2: lassen.
Wir haben auch die ersten beiden Tage nach Chemo darauf geachtet (da wir ja noch 2 Hunde haben) das die Wauzis nicht gegenseitig ihre Näpfe ausgeschlabbert haben, was sie halt sonst immer machen.

Wir denken an euch
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...und auch drei sind keiner zuviel...
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Re: Baffys Geschichte

Beitragvon Ariellée » Fr Jun 11, 2010 6:18 pm

Hallo Tanja,
auch von mir ein trauriges aber herzliches Willkommen hier im Forum.
Wir wissen hier alle was diese Diagnose bedeutet und wie es einem da geht.
Zu deiner frage zum Kontakt mit anderen Hunden, das Gift der Chemo wird auch über den Speichel mit ausgeschieden,deshalb sollte man sich die drauf folgenden 3 Tage nicht lecken lassen , falls es doch mal passiert, gleich abwaschen. Bei anderen Hunde gegenüber am besten so wie es Petri dir schon geschrieben hat.
Das deine Maus heut müde und schlapp ist, wird wohl zum Teil an der Toberunde mit dem Kumpel und auch an der Krankheit liegen.
Richte dich am besten in der nächsten Zeit nach Baffy, wie sie laufen will da so'ne Chemo auch reichlich schlaucht, wenn sie gut drauf ist dann gehen auch größere Runden.
Auf alle fälle drücke ich euch ganz fest die Daumen, das die Chemo gut anschlägt, ihr keine größen Probleme bekommt .
Meine Schnecke hat durch die Chemo wundervolle 16 Monate geschenkt bekommen und sie hat alles sehr gut vertragen.
WINTER, NEIN DANKE ; ich warte auf den Sommer


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Wer kämpft der kann Verlieren, wer nicht kämpft hat schon Verloren.
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Re: Baffys Geschichte

Beitragvon Dani » Fr Jun 11, 2010 8:13 pm

Liebe Tanja,

es muss nicht so verlaufen, wie bei Balou. Wir wissen es nicht 100 %-ig, aber dem Verlauf nach wird er das T-Zell-Lymphom gehabt haben. Uns wurden leider nur vier Monate geschenkt, aber wenn Du hier im Forum liest, wirst Du einige Geschichten finden, bei denen die Hunde länger lebten bzw. sogar einige Jahre bleiben durften.

Wie gesagt, ich drücke Euch die Daumen!

Zeig uns doch mal ein paar Bilder Deiner Maus! Ich hatte auch mal eine Rotti-Hündin. Sie wurde leider nur 9 Jahre alt, sie war zuckerkrank. :heart:
Lieben Gruß
Dani mit Balou ganz tief im Herzen
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Re: Baffys Geschichte

Beitragvon 99cane99 » Fr Jun 11, 2010 9:12 pm

Liebe Tanja,

auch von mir ein herzliches trauriges Willkommen hier im Forum.
Es tut mir sehr leid, dass wieder eine arme Fellnase erkrankt ist.
Für die Chemo drücke ich Euch feste die Daumen, dass Baffy alles gut übersteht.
Leider kann ich Dir wegen der Chemo nix sagen, wir haben nach dem 1. mal abgebrochen.
Kopf hoch ich drück Dich mal. :bussi1:
Liebe Grüße

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Re: Baffys Geschichte

Beitragvon nunni » Fr Jun 11, 2010 10:11 pm

Liebe Tanja,

es macht mich traurig und zugleich wütend, daß wieder eine Fellnase an diesem sch... Krebs erkrankt ist!! Leider kann ich Dir keine Tips geben, da mein Zito nur Cortison bekommen hat. Mein damaliger TA hat mich leider nicht vernünftig aufgeklärt...

Aber ich habe immer ein offenes Ohr für Dich und werde versuchen, Dir ein wenig Halt zu geben. So wie die Menschen in diesem Forum mir damals. Es ist eine schwere Zeit, da tut es unendlich gut, wenn man liebe Menschen hat, die einen verstehen.

Für die Chemo drücke ich ganz feste die Daumen!!!
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LG Marita + Zito, einzigartig und unvergessen
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