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Mycosis fungoides (kutanes T-Zell Lymphom) beim Hund • Thema anzeigen - Mylos Krankengeschichte (Vorsicht lang)!

Mylos Krankengeschichte (Vorsicht lang)!

Wie der Titel schon sagt...

Moderator: Rudelangehörige

Mylos Krankengeschichte (Vorsicht lang)!

Beitragvon Madze » Do Sep 08, 2011 7:49 pm

Ich hab ja schon in Aylas Thread kurz geschrieben, dass Mylo allergisch auf viele Sachen reagiert.

Hier nun mal seine Geschichte.

Angefangen hat es als er gerade mal 5 Montate war. Wir waren noch in der Welpengruppe beim PSK Erlangen. Dort machte man uns darauf aufmerksam, dass er ein paar kleine kahle Stellen hatte und wir doch zum TA gehen sollten. Gesagt, getan. Der TA stellte dann auch nach einem Geschabsel gleich Demodikose fest. Da ich die Krankheit nicht kannte, habe ich meinem TA vertraut. Der gab Mylo Ivomec. Sagte mir dazu, dass das Mittel aber nicht für den Hund zugelassen ist, sondern nur für Schweine. Das Mittel nahm er dann 3 Monate lang, bis das letzte Geschabsel, eine normale Menge Demodexmilben ergab. Nun dachte ich das ganze wäre vorbei. Die Demodikose schon, aber......

Nun hatte Mylo ständig rote Flecken am Bauch und leckte sich auch extrem zuerst am Bauch, in den Leisten und irgendwann fing's dann mit den Pfoten an. Da war Mylo gerade mal 7 Monate alt. Nachdem der TA nicht mehr weiter wußte, hab ich mich an eine THPin gewandt. Sie kam ins Haus und ein paar Tage später hab ich für Mylo ein Konstitutionsmittel bekommen. Sie hat mir noch dazu einen Kräuterauszug empfohlen und machte noch eine Nosode für ihn. Das ganze war 2-3 Tage bevor wir in den Urlaub fahren wollten. Ich gab die verschiedenen Mittel, wie die THP es angeordnet hat. Mylo reagierte heftig. Der ganze Bauch war total gerötet und juckte scheinbar heftig. Mylo konnte keine 2 Minuten verbringen ohne das nicht geleckt, gekratzt wurde. Die THP kontaktiert und sie meinte sofort abbrechen. Zu heftig für eine Erstreaktion. Das war's dann erst mal mit THP, ich hatte kein Vertrauen mehr.

So nun hab ich was von Bioresonanz gehört, hab ich dann gemacht. Keinerlei Besserung. In einem anderen Forum hab ich später wieder was von Bioresonanz von Bicom gelesen. Hab mir von dort eine Liste schicken lassen und bin zum TA der das anbietet. Etliche Sitzungen gemacht, Futter austesten lassen. Manchmal war es besser, dann wurde es aber wieder schlimmer. Nach 5-6 Monaten das ganze wegen Erfolglosigkeit abgebrochen. Dann hab ich jemanden kennengelernt deren Bekannte Bioresonanz macht, allerdings in Aachen, also viel zu weit weg. Aber sie meinte ich soll ihr Haare von Mylo schicken, sie hat noch nie einen Hund behandelt, der hinterher nicht gesund wurde. Also wieder ein Hoffnungsschimmer, vielleicht bin ich auch zu naiv. Keine Ahnung, man klammert sich an jeden Strohhalm.

Also dort wurde er auch wieder komplett ausgetestet. Er war auf etliche Sachen allergisch unter anderem auch auf meine Katze. Er wurde mit Tropfen behandelt die ich alle 3-4 Monate neu anforderte. Damit ging es Mylo eine ganze Weile ziemlich gut. Er hat die Leckerei fast aufgehört. Nach einer Weile ging das ganze wieder von vorne los. Er reagierte wieder und leckte sich die Pfoten wieder wund. Danach wieder Tropfen angefordert. Aber diesmal half nichts mehr.

Nun wollte ich es mal mit einer klass. Homöopathin ausprobieren. Lies mir aus dem GH Forum jemanden empfehlen. Ging dort hin und bekam das erste Konstitutionsmittel und es war schon komisch, es war das gleiche, wie bei der ersten THPin. Also gegeben, nach ca. 2 Wochen sollte ich die Homöopathin anrufen und ihr berichten ob sich was getan hat. Ja es hat. Myo bekam einen leichten gräulichen Augenausfluss. Sonst konnte ich nix beobachten. Nach weiteren 4 Wochen,wo sich nichts getan hat, bekam Mylo ein anderes Mittel. Hat sich aber wieder nicht geändert. So bekam er noch ein 3. Mittel. Danach hat er sich jeweils die mittleren 2 Krallen an den Vorderpfoten abgekaut. Inzwischen war wieder ein halbes Jahr rum und getan hat sich nicht, außer eínmal das Krallenkauen und einmal der Augenausfluss, das übrigens bis heute nicht anders wurde. Die Leckerei war aber immer noch da, manchmal sogar heftiger als vorher.

Durch Rieke bin ich dann auf Vitalpilze und auch Horvi gestoßen, aber auch die brachten keine Besserung. Eine THPin aus dem Vitalpilzeforum bot mir nochmal Bioresonanz an, aber das wäre dann auch wieder nur eine Austestung und behandelt konnte ich wieder nicht, denn auch sie wohnt 200 km von mir entfernt und die kann ich nicht 8-10 x zurücklegen, außerdem hab ich eh kein Vertrauen mehr in die Biorensonanz.

Sie hat mir inzwischen die Fa. Homeda empfohlen. Diese Firma bietet so etwas ähnliches wie eine Desensebilisierung an. Sie stellten aus dem Blut von Mylo Globulis her, das dann homöopathisch aufbereitet wird. Das machen wir aktuell. Und auch hier gab es eine Erstverschlimmerung die heftig ausfiel. Mylo hat im unteren Bereich der rechten hinteren Pfote einen Knubbel, der richtig schön dick angeschwollen ist, das ganze stinkt furchtbar, ich kann gar nicht sagen nach was. Morgen werde ich zum TA gehen und das ganze mal zeigen, denn meiner THP ist das ganze jetzt zu heikel. Nun werden wir vielleicht um's Cortison nicht herum kommen, damit das ganze erst mal zur Ruhe kommt. Ich hab jetzt bei einer TÄin die sich auf Haut speziallisiert hat einen Termin. Vielleicht hat das ganze ja auch nichts mit der Allergie zu tun. Ich lass mich mal überraschen. Ich hoffe es ist nix schlimmes.

So das ist erst mal die TA und THP Odysee von Mylo, wobei ich das ein oder andere bestimmt vergessen habe, wie Shampoos, Lösungen, Sprays gegen Juckreiz. Ich hab schon ein kleines Vermögen für ihn ausgegeben und besser, ja besser ist es nicht geworden, eher schlimmer.

Und nun bedauert mich mal ein wenig, ich kann's grad gebrauchen. :amen:
Viele Grüße
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Re: Mylos Krankengeschichte (Vorsicht lang)!

Beitragvon Nickibu » Fr Sep 09, 2011 8:53 am

Mahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh :tröst: :tröst: :tröst: :tröst: :tröst: :tröst: :tröst: :tröst:

Ich hätt so gern einen Rat für dich, aber du hast ja wirklich schon alles versucht was es nur gibt. Ich kann dir bzw Mylo die Daumen drücken, dass ihr durchhalten könnt bis hoffentlich bald wieder etwas hilft und der Juckreiz besser wird!!!

Vielleicht kommst du wirklich nicht um Kortison herum. Nur mal um erstmal Liderung zu verschaffen.

Armer Mylo!!!!!!!!! Drück ihn mal vonn mir :hug: :hug:
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Re: Mylos Krankengeschichte (Vorsicht lang)!

Beitragvon Sylvia » Fr Sep 09, 2011 10:02 am

:tröst:

Da habt ihr wirklich einen langen Leidensweg hinter euch.Es ist schon sehr frustrierend, wenn nichts hilft. Nur nicht die Hoffnung aufgeben.
Aus eigener Erfahrung weiss ich, wie quälend Juckreiz ist. Wenn es ganz schlimm war, habe ich auch Cortison genommen. Da war mir alles egal, Hauptsache der Juckreiz war weg.
Hoffentlich hat die Dermatologin Erfolg. Bei Ilka haben sie damals einen Pricktest gemacht. Bei Futtermittelallergien meinte die TÄ, dass man nur mit einer strikten Ausschlussdiät wirklich herausfinden kann, was die Allergie auslöst. Dies ist allerdings eine sehr langwierige Angelegenheit. Von den Bluttests hielt sie gar nichts.
Alles Gute für Mylo!
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Re: Mylos Krankengeschichte (Vorsicht lang)!

Beitragvon martinav » Fr Sep 09, 2011 11:59 am

Oh je, da habt ihr wahrlich eine Odyssee hinter euch ... arme Madlon :tröst: ... armer Mylo! :dog3:

Hat Mylo dieses Problem das ganze Jahr über?
Mit Timmy haben wir den Streß mit der Juckerei immer in den Sommermonaten. Bei ihm haben wir es klassisch homöopathisch einigermaßen im Griff und über die Wintermonate ist der Spuk dann ganz vorbei. Einen Allergietest (Blut) hätten wir uns gerade schenken können ...

Ich kann nachempfinden, wie nervenaufreibend das Ganze für euch ist und ich drücke euch die Daumen, dass euch bei der TÄ jetzt endlich geholfen werden kann. :daumen:
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Re: Mylos Krankengeschichte (Vorsicht lang)!

Beitragvon Petri » Fr Sep 09, 2011 4:29 pm

Oh jeeeeeeeee...Madlon ich drück dich mal :hug: ...ich kann mir vorstellen, wie nervenaufreibend das ist. Ich hoffe auch, das die TÄ dem Übel endlich auf die Spur kommt,
armer Mylo :dog3: ...vielleicht reagiert er auf bestimmte Kräuter.
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...und auch drei sind keiner zuviel...
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Re: Mylos Krankengeschichte (Vorsicht lang)!

Beitragvon Madze » Fr Sep 09, 2011 5:11 pm

Danke schon mal für's lesen.

War ja heute morgen bei einer Fachtierärztin für Dermatologie.
Sie hat Mylo gründlich untersucht, vorallem natürlich seine Pfoten. Sie hat Haare und Schuppen vom Rücken und von den Pfoten genommen und sie dann unterm Mikroskop untersucht. Er hat sehr viele Bakterien auf der Haut, die da nicht hingehören. Klar, kommt von seiner Leckerei. Der Knubbel der da ist, schaute heute morgen schon viel besser aus. Ich hab ihm die Pfoten mit einer Silbersalbe eingeschmiert. Der Knubbel entsteht wenn Haare einwachsen. Obwohl er ja nicht mehr viel Haare zwischen den Pfoten hat. Er leckt sich ja alle weg. Aber es reicht eben eines.

Cortison wollte die TÄin ihm nicht geben, da er als Junghund Demodikose hatte. Die Gefahr dass sich eine generalisierte entwickelt findet sie zu groß. Aber er hat jetzt erstmal für 3 Wochen Antibiotika verpasst bekommen (ist mir auch irgendwie lieber) Es ist noch ein Antibiogramm veranlasst worden, ob es dann auch das richtige AB ist, ansonsten wird noch gewechselt. Zusätzlich muß ich ihn 1 x die Woche mit einem Spezialshampoo baden.

Für danach hat sie gesagt, gibt es ein Spoton, das die Haut wieder in Einklang bringen soll. Weil bei einem Allergiker die Hautstrukturen anders ist, als bei normalen Hunden. Es soll zwar nicht 100% sein, aber sie hat gute Erfahrungen mit dem Spoton gemacht. Auch soll ich Omega, glaube es waren Omega 3 Säuren dazufüttern.

Also auf was Mylo allergisch reagiert weiß ich gar nicht genau. Aber auf Kräuter könnte er auf alle Fälle reagieren. Aber ich geb eigentlich keine. Wobei ich glaube im Micromineral sind welche drin. Muß mal nachschauen.

Mylo reagiert eigentlich das ganze Jahr auf irgendwas. Ich hatte auch schon seine SD Tabletten in Verdacht, weil der Tensor, mit dem ich seine Futtermittel austesten hab lassen, angeschlagen hat, dass er sie nicht verträgt. Ich werde sie nochmal per Bioresonanz testen lassen.

Ausschlußdiät hab ich auch schon mal durchgezogen mit Pferd und Kartoffel. Hat aber nichts gebracht, wobei später beim Austesten die Kartoffeln als unverträglich herausgekommen ist. Außerdem ist Mylo ein Staubsauger. Er frisst alles was er draußen findet. So schnell kann ich gar nicht schauen. Und was er findet, lässt er sich leider nicht mehr wegnehmen. Also fällt eigentlich eine Ausschlußdiät weg.

Vom Bluttest wurde mir auch schon mehrmals abgeraten, weil er nicht sicher sein soll. Deswegen war ich so froh, als ich von der Bioresonanz hörte.

Jetzt geht die TÄin erstmal 3 Wochen in den Urlaub, danach soll ich mich dann wieder melden. Ich hoffe, dass bis dahin alles wieder einigermaßen im Lot ist und die Leckerei und Kratzerei wieder erträglich ist.
Viele Grüße
Madlon


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Re: Mylos Krankengeschichte (Vorsicht lang)!

Beitragvon martinav » Fr Sep 09, 2011 5:40 pm

Das liest sich doch vielversprechend, hoffentlich ist der arme Mylo seinen Juckreiz (und den Trichter) bald los. :daumen:
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Re: Mylos Krankengeschichte (Vorsicht lang)!

Beitragvon Ariellée » Fr Sep 09, 2011 7:09 pm

Du lieber Himmel, was habt ihr da schon alles durch gemacht. Das kann ja dann so ziemlich alles sein auf was Mylo da reagiert. Ich hoffe das ihr mit der TÄ endlich weiterkommt , so das Mylo und damit auch ihr wieder ein " ruhigers " Leben führen könnt.
;

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Re: Mylos Krankengeschichte (Vorsicht lang)!

Beitragvon kleinchen » Sa Sep 10, 2011 10:09 am

Hallo Madlon,

ich will gleich mit meinem Milo raus und wenn er Lust hat den ganzen Tag draußen verbringen, deshalb habe ich Deinen Beitrag relativ schnell überelesen. Also falls ich was übersehen habe, sorry. Ich hätte auch zuerst eine Ausschlussdiät gemacht, es ist doff, dass er ein Staubsauger ist, ich gehe aber mal davon aus, dass Du auf Getreide insbesondere minderwertiges Getreide verzichtest, oder ? Bei den meisten Hunden die ich kenne ist Getreide Auslöser Nr. 1 für derartige Allergien. Leider dauern solche Allergiegeschichten eine ganze Weile, deshalb musst Du sowas schon eine ganze Zeit lang durchziehen.
Wenn Mylo mein Hund wäre würde ich mal schauen was vielleicht sein Immunsystem so arg ins Wanken gebracht hat, denn soweit ich weiß haben Hunde diese Milben so und so, sie nehmen aber erst so erschreckend zu wenn das Immunssystem geschwächt ist. Ich hoffe Mylo ist nicht hier aus dem traurigen Grund hier wie wir alle. Jedenfalls kann ich Dir nur zu MSM raten http://www.naturundtherapie.at/index.ph ... &Itemid=31 gegen die Allergien
und zu symbiopet raten um das Immunsystem also den Magen Dramtrakt zu sanieren, denn meistens liegen die Probleme dort.

Euch Alles Gute Liebe Grüße Dani
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Re: Mylos Krankengeschichte (Vorsicht lang)!

Beitragvon Madze » Sa Sep 10, 2011 10:27 am

Ausschlußdiät habe ich bestimmt 8 Wochenoder sogar noch länger gemacht, ohne dass sich das geringste verbessert hat. Nach 8 Wochen sollte man eigentlich schon einen kleinen Unterschied merken. Außerdem hab ich fast alles was es an Fleisch, Gemüse gibt schon verfüttert, leider. Es gäbe noch so exotisches Fleisch wie Stauß, Kängaruh oder ähnliches, aber das ist ja fast nicht zu bekommen und wenn dann recht teuer.

MSM ist noch mal eine Überlegung wert. Ich will aber jetzt auch nicht wieder alles auf einmal versuchen. Momentan bekommt er ja das Mittel von Homeda. Das will ich jetzt mal durchziehen. Aber ich behalte es im Kopf. Danke für den Tipp.

Symbiopet geht bei Mylo nicht (hab ich schon mal versucht). Er hat heftig darauf reagiert, ich vermute mal auf die Maisstärke die enthalten ist. Wenn dann bräuchte ich ein anderes Mittel. Da er momentan ja AB bekommt, mache ich danach eh eine Darmsanierung. Vielleicht weißt du noch ein andere Mittel, das ich geben kann.

Getreide füttere ich schon, aber ich hab nicht den Verdacht, das er darauf reagiert, denn ich hab auch schon mal wochenlang ohne gefüttert. Und es hat sich nichts geändert. Aber Mylo ist ein Hund der Getreide braucht. Er hat in der Getreidefreien Zeit sehr abgenommen, hat draußen noch mehr zusammen gefressen und hatte morgens sehr oft Bauchgrummeln, das er mit Getreide sehr selten hat. Ich füttere meist das Pseudogetreide Quinoa, Amaranth oder Buchweizen. Also du siehst auch da hab ich schon einiges durch.

Und nein, Mylo ist nicht der Hund, wegen dem ich hier angemeldet bin. Es ist meine Hündin Rieke die daran erkrankt ist.
Viele Grüße
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Re: Mylos Krankengeschichte (Vorsicht lang)!

Beitragvon kleinchen » Sa Sep 10, 2011 8:06 pm

Also ich hoffe Du hast Dich nicht angemacht gefühlt, ich wollte natürlich nur helfen. Da ich im Tierschutz arbeite habe ich häufig Hunde die an den Milben erkrankt sind und dannach ist bei ihnen einiges aus den Fugen geraten . Das Du schon vieles durch hast sieht man ja. Ich wünsche Dir, dass Du endlich Erfolg hast. Ich kenne Allergien vor allem von den Bullies und leider weiß ich dass es zumeist sehr langwierige Gecshichten sind, und ja nun leider vom Flohspeichel bis zum Haustaub alles in Frage kommt. Und ich gebe Dir absolut Recht alles durcheindander würde ich auch nicht probieren, wollte Dir das MSM nur mal als Anregung geben, weil ich damit wirklich sehr gute Erfolge hatte. Ist es denn definitiv eine Allergie? Die Probleme traten ja so wie ich Dich verstanden habe nach den Milben auf.... die Frage ist ob die Milben nun tatsächlich weg sind, bzw. wieder kommen? Beispielsweise gibt es ja Folgeerkrankungen die sich zwischen den Pfoten bemerkbar machen solche Pododermatiden (Pododemodikosen) können nun durch die Milben aber auch eine Allergie entstanden sein. Die Milben sind dann häufig nur noch in diesem Zwischenzehenbereich zu finden (bei meiner Pflegehündin wurden sie nur durch eine Biopsie gefunden ). Hier noch ein ein ganz guter Link dazu, aber das werden Dir ja sicher schon die Ärzte ausführlich erklärt haben. http://docs.google.com/viewer?a=v&q=cac ... PD2ekUV3Xw
Ich möchte Dir nur ein paar Anregungen geben also bitte nicht falsch verstehen, aber glaube mir ich habe leider schon einige Hunde mit diesen Milben und auch Allergien gehabt und kenne leider auch diese Zwischenzehenknibbelgeschichten. Was ist den Mylo für ein Hund? Die wahl der Getreidesorten finde ich sehr gut, ich meinte natürlich vor allem minderwetiges Getreide ich kenne eine Labradorhündin, die sobald sie ein Stück Weissbrot gefunden hat, sich sofort die Zehen aufknibbelt. Seitdem die Besitzerin Platinum Lammm mit Reis füttert geht es der Hündin wieder gut, aber wehe dem sie findet ein Toast. Mit dem Amaranth wäre ich jedoch vorsichtig! Ansonsten drücke ich Euch die Daumen !!! Ach ja wie alt ist Mylo ? Hat er sonst noch Beschwerden, oder "nur" die Hautgeschichten ? ( Das reicht natürlich)
LG Dani
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Re: Mylos Krankengeschichte (Vorsicht lang)!

Beitragvon Madze » So Sep 11, 2011 2:27 pm

Um Gotteswillen, ich bin froh wenn ich Anregungen bekomme. Ich hab mich auf keinen Fall angemacht gefühlt.

Nun zu deinen Fragen. Mylo ist ein Deutscher Pinscher und 7 1/2 Jahre alt. Er hat noch eine Schilddrüsenunterfunktion, die aber gut eingestellt ist.

Achja, warum kein Amaranth? Geht Hirse, die füttere ich auch noch? Wo bekommt man MSM her?
Viele Grüße
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Re: Mylos Krankengeschichte (Vorsicht lang)!

Beitragvon kleinchen » So Sep 11, 2011 6:09 pm

Huhu,

also über die Fütterung könnnte man sich ja nun dum und duselig reden, ich persönlich versuche es so natürlich wie möglich zu halten und lehne deshalb Getreide ab. Außerdem bin ich der Meinung nicht alles abzumessen abzuwiegen usw. trotzdem füttere ich nach Bedarf ausgerichtet nach dem jeweiligen Hund, auch wenn ich roh füttere koche ich z.B auch für kranke Hunde, obwohl dies nicht natürlich ist. Ich mache keine Wissenschaft daraus, betrachte aber die "Schwachstellen" der Hunde. Nach Deiner Schilderung vermute ich, dass Mylo ein Problem mit sienem Imunsystem hat. Ich glaube Dir auch, dass Mylo ein Hund ist der Getreide braucht. Du bist nun in dem Dilemma der Allergien und fütterst ja vermutlich deshalb die Pseudogetreide weil sie glutenfrei sind. Welches Getreide Mylo am besten bekommt kannst nur Du entscheiden, aber ich wäre auch mit diesen Pseudogetreiden vorsichtig, sie wären aber in Mylos Fall auch erst Mal die Getreidesorten meiner Wahl nur Amaranth und auch Hirse enthält Gerbstoffe, die die Aufnahme von Vitaminen udn Mineralstoffen hemmen sowie Verdauungsenzyme http://www.gesundheit.de/ernaehrung/leb ... -der-ferne
was ich in Mylos Fall nicht so dolle fänd.
Ich persönlich bestelle mein MSM hier http://www.bettynell.eu/
Alles Gute für Mylo .... LG Dani
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Re: Mylos Krankengeschichte (Vorsicht lang)!

Beitragvon Madze » So Sep 18, 2011 2:49 pm

Es tut sich trotz AB eigentlich nicht viel. Gut die dicke Knubbel an der hinteren Pfote ist ziemlich abgeheilt. Aber die Juckerei ist immer noch da. Ich weiß, bin mal wieder zu ungeduldig, aber es nervt mächtig. Auch die Waschungen bringen nicht viel, außer dass Mylo glänzt wie eine Speckschwarte. Danach juckt es ihn fast mehr als vorher und er muß sich auch immer trocken lecken. Steckt in ihm doch ne Katze? :mrgreen:

@Dani

Nun hab ich mir doch MSM bestellt, hab jetzt so viel positives gelesen. Und es ist mir jetzt egal von was es evtl. besser wird. Von den Homeda Globulis müßte Mylo jetzt die nächste Potenz bekommen, geht aber momentan nicht, weil er noch AB nimmt (fast noch 2 Wochen) und wir nach AB Ende noch 2-3 wochen warten müssen, bis die Potenz hergestellt werden kann.
Viele Grüße
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Re: Mylos Krankengeschichte (Vorsicht lang)!

Beitragvon Petri » Mo Sep 19, 2011 6:09 pm

Madlon, beknabbert Mylo sich hauptsächlich an den Pfoten?
Hab gerade mal überlegt, ob er vielleicht auf Putzmittel reagiert... :nixweiss:
Bild


...und auch drei sind keiner zuviel...
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