Chemotherapie kompakt

pro und contra

Moderator: Rudelangehörige

Chemotherapie kompakt

Beitragvon JKA » Sa Aug 05, 2006 8:27 pm

@Lisa und für Interessierte

Ich hatte ja versprochen, dass ich einige Informationen zur Chemotherapie bei LSA hier zusammentragen werde. Man findet eigentlich sehr viel zum Thema (u.a. in diesem Forum), ich beschränke mich auf die Quellen, die ich am informativsten fand. Ich betone, dass ich ein medizinischer Laie bin und nicht garantieren kann, dass meine Interpretation von Zusammenhängen immer medizinisch korrekt ist.
Ich danke meinem TA für zahlreiche Gespräche zum Thema, die mein Verständnis zur Erkrankung und Therapie sehr vertieft haben.
Aus urheberrechtlichen Gründen stelle ich hier keine Zitate oder andere Dokumententeile ein, sondern lediglich Links in voller Länge zu Dokumenten. Die Aktualität der Links war am 5.8.2006 gegeben. Falls ein Link später nicht mehr gültig sein sollte, kann man vielleicht nach dem referenzierten Dokument suchen, indem man den ursprünglichen Link oder Linkteil nutzt.

Lisa's Artikel unter http://www.hundohneleine.de/krankheitss ... krebs.html ist eine sehr gute geschlossene Darstellungen zu dieser Erkrankung und sehr schön geschrieben. Ich werde daher auf LSA selbst hier nicht weiter eingehen. Ich denke, dass das ein sehr guter Einstieg für den betroffenen Hundebesitzer ist. Wie mein TA mir erklärte, ist die Erkrankung LSA beim Tier längst nicht so gut erforscht, wie beim Menschen. Wie aus Publikationen zu ersehen ist, werden die Chemoprotokolle vor allem in der Humanmedizin ständig weiter entwickelt und erprobt, daher gibt es eine Reihe von verschiedenen Protokollen. In den letzten Jahren wurden auch ganz neue Therapieansätze wie z.B. monoklonale Antikörper und andere mikrobiologische Zusätze die mit bereits bekannten Protokollvarianten kombiniert werden, entwickelt. (Siehe dazu auch neuere Protokolle und Therapieerweiterungen in der Humanmedizin, hier besonders das Vorwort von Prof. Schmitz
http://www.onkodin.de/zms/content/e2899 ... mphome.pdf . Daraus resultieren eine Reihe neuer Protokollabkürzungen, die meist durch Buchstaben der verwendeten Medikamente (Wirkstoffe) und manchmal Namenszusätze der forschenden Organisation (Personennamen) bezeichnet werden.
Für unsere Hunde ist das meist noch nicht von Bedeutung, da, wie mein TA mir bestätigte, die Typisierung der Erkrankung, d.h. die Beteiligung und Ausprägung der an der Erkrankung beteiligten Zellen und Substanzen beim Tier nicht so gut erforscht ist wie beim Menschen, aber auch dort natürlich längst nicht abgeschlossen ist. Insbesondere die mikrobiologischen und chemischen Vorgänge innerhalb der Zellen bei den verschiedenen Phasen der Erkrankung und ihrer Entstehung sind nicht vollständig bekannt. Es gibt aus diesem Grund unterschiedliche Forschungszentren und -gruppen, die an Fragen der Typisierung und der Erarbeitung von Therapiestrategien arbeiten. Auf Basis dieser neuen Typisierungen und Erkenntnissen zur Krankheitsbeteiligung und Wechselwirkung der Zellen und Zellsubstanzen, werden dann neue Protokolle, meist auch für unterschiedliche Patientengruppen /älter / jünger/Stadium der Erkrankung, dem sog. "staging" usw.) kreiert und in Studien deren Wirksamkeit untersucht. Zudem werden neue Ansätze (Antikörper) und neue Medikamente in die Untersuchungen integriert und mit unterschiedlichen bestehenden Protokollen kombiniert, wobei Rhythmus, Dosierung, Begleitmedikamentierung und andere Dinge meist noch variiert werden.
Aus der Humanmedizin sind das COP und das CHOP Protokoll bekannt, auf denen auch meines Wissens nach die Veterinärprotokolle basieren. Näheres zur Zusammensetzung der Protokolle (COP / CHOP gebildet aus den Abkürzungen der Wirkstoffe / Medikamentennamen) findet man in kompakter Form in einem dreiteiligen Dokument bei
http://www.diavet.ch/d/publikationen/de ... ?NewsId=46 Teil 1
http://www.diavet.ch/d/publikationen/de ... ?NewsId=47 Teil 2
http://www.diavet.ch/d/publikationen/de ... ?NewsId=49 Teil 3

Vielen Dank an Frau Dr. Rohrer Kaiser, mit der ich in Kontakt stand. Man sieht, dass in der Veterinärmedizin das Madison Wisconsin Protokoll als CHOP Protokoll bei Hunden gut erprobt ist und es recht gute statistische Daten gib. Bei individueller Unverträglichkeit werden einzelne Austauschmedikamente gegeben, die Dosierung verändert oder auf COP Protokoll umgestellt, das als nicht so belastend gilt, allerdings statistisch gesehen schlechtere Remissionswerte erzielt. Zu den neueren Methoden der Behandlung mit monoklonalen Antikörpern habe nicht gefunden, dass diese in der Veterinärmedizin verfügbar sind.
Eine weitere Folge der noch nicht soweit fortgeschrittenen Typisierung der Erkrankung sind auch die unzureichenden statistischen Daten zu Verträglichkeit und Erfolgsaussichten von abgeänderten Protokollen bei Hunden. Sicher werden in der Zukunft Erkenntnisse aus der Humanmedizin in der veterinärmedizinischen Forschung untersucht und möglicherweise in die Behandlung Einzug halten. Hinderlich ist, dass die Medikamente, gerade auch die Neuentwicklungen sehr teuer sind, so dass Studien und Behandlung mit hohen Kosten, insbesondere für den Halter, verbunden sind (ich las von einem Hundehalter in den USA, der 18.000 USD für die Behandlung seines Hundes ausgab).
Die weitaus beste Darstellung der Erkrankung, insbesondere der chemotherapeutischen Behandlung, einschließlich der Nebenwirkungen fand ich in einer wissenschaftlichen Vorlesung von Herrn Prof. Hirschberger. Ich empfehle sich die Mühe zu machen, die z. T. für den Laien schwer „verdauliche Kost“ an medizinischen Fachbegriffen sich zu Gemüte zu führen. Das Lesen dieser 350 Seiten starken wissenschaftlichen Lektüre, trägt zur umfassenden Information, gerade zu den Nebenwirkungen und deren Vermeidung während der Therapie, bei. Es finden sich ausführliche Informationen zu Erkrankungsformen, Medikamenten und deren Wirkungen, Chemoprotokollformen, Nebenwirkungen u.a.m., die maßgeblich zur Versachlichung der persönlichen Entscheidung und so mancher Forumsdiskussion beitragen können.
Link:
http://www.vetmed.lmu.de/med1/sammel/WS ... ologie.pdf


Mein Rottweiler SINUS wurde anfangs nach einem Protokoll des Ohio-State University Veterinary Teaching Hospital behandelt, welches wohl bei Katzen und teilweise Hunden dort gute Erfolge hatte, ausschließlich in Tablettenform verabreicht wird und verträglicher sein sollte. Bei meinem Hund war aber das Gegenteil der Fall (Vergleiche dazu meine Schilderung in http://www.mycosis-fungoides.de/viewtop ... &&start=45 ) . Er bekam die auch aus der Humanmedizin bekannten unstillbaren Brechanfälle und wir hatten eine lebensbedrohliche Krise. Individuelle Ursache bei meinem Hund war vermutlich die Unverträglichkeit des Methotrexat in Kombination mit Leukeran (Chlorambucil) in Tablettenform. Wir haben daher nach drei Wochen auf das Madison Wisconsin Protokoll umgestellt und begannen mit einer neuen Induktionsphase. Alle Medikamente bis auf Endoxan geben wir heute in die Vene und befinden uns in Woche 9. (5.8.2006)

Für SINUS

JKA
Benutzeravatar
JKA
In Ehren ergraut
In Ehren ergraut
 
Beiträge: 1416
Registriert: Sa Mai 27, 2006 4:37 am
Wohnort: bei Berlin

Beitragvon chybo » So Aug 06, 2006 12:26 am

Danke, Jürgen, für diesen informativen Beitrag :D
Grüssle

Katja und im Herzen Laika, Chasy, Chyra + Bonny

--<--@ http://chyra.wuffels.de @-->--
--<--@ http://bonny.wuffels.de @-->--
Benutzeravatar
chybo
Rudelführer
Rudelführer
 
Beiträge: 3500
Registriert: Sa Jan 24, 2004 9:15 pm
Wohnort: Bremen

Beitragvon Lisa » So Aug 06, 2006 8:57 am

Boah, staun. Da hat sich aber jemand wirklich viel Mühe gegeben, RESPEKT!
Und es wundert mich auch, dass dein TA so viel Geduld hatte dir alles zu erklären, auch Namen. Und er hat dir so gründlich alles zu den Protokollen und ihren Ursprung erzählt. Meine Ärztin hat sich zwar oft als kompetent bewiesen, aber sie war relativ streng und schweifte nie vom Wesentlichen ab. Ich konnte ihr fast nie andere Fragen als zum Protokoll relevant stellen. Schwieriger Mensch irgendwie.

Zu meinem Bericht: den wollte ich noch vor Voodis Tod erneuern. Mehr Infos reinstellen und ein paar Sachen ändern. Weil er zum Teil wirklich nicht mehr so aktuell ist. Irgendwann mal, wenn ich Zeit und die Lust dazu habe, werde ich die Änderung daran noch vornehmen.

Vielen lieben Dank!

Grüsse von Lisa mit Voodoo im Herzen.
Bild
Benutzeravatar
Lisa
In Ehren ergraut
In Ehren ergraut
 
Beiträge: 816
Registriert: Di Jul 04, 2006 8:35 pm

Beitragvon JKA » Mo Aug 07, 2006 12:14 pm

:zwinker:
JKA
Benutzeravatar
JKA
In Ehren ergraut
In Ehren ergraut
 
Beiträge: 1416
Registriert: Sa Mai 27, 2006 4:37 am
Wohnort: bei Berlin

Beitragvon Soka » Mo Aug 07, 2006 2:41 pm

Hallo Jürgen,

ich muss dir auch mal meine größte Anerkennung dafür aussprechen.
Finde es toll, das du so viel zusammen getragen hast, ich persönlich
profitiere da zwar nicht von, weil eine Chemo für mich nicht in Frage kommt, aber für alle die vor dieser schweren Endscheidung stehen oder auch mittendrin stecken ist es sehr hilfreich, was du geschriben hast. :-)

Liebe Grüße Petra und Jimmy
Benutzeravatar
Soka
In Ehren ergraut
In Ehren ergraut
 
Beiträge: 634
Registriert: Di Nov 15, 2005 2:31 pm
Wohnort: Zwischen WHV und OL

Beitragvon martinav » Sa Sep 02, 2006 10:16 am

Hallo,

ich hab mir nicht alles durchgelesen :oops: und möchte hier gerne mal eine Frage dranhängen:

Ist eine Chemo nicht irgendwann mal fertig? Die Woche rief mich eine Frau an, deren Hund auch ein B-Zell Lymphom hat. Ich glaube er bekommt eine Chemo nach dem Wisconsin? Protokoll und die Chemo soll solange gehen, bis es eben vorbei ist, sprich: der Hund nicht mehr kann oder das zeitliche segnet.
Bild
Benutzeravatar
martinav
Beutebeschaffer
Beutebeschaffer
 
Beiträge: 21177
Registriert: Mi Apr 14, 2004 10:56 pm

Hallo

Beitragvon ursula » Sa Sep 02, 2006 1:33 pm

Hallo Martina!

Doch,eine Chemo ist einmal fertig,Wisconsin dauert ca. ein halbes Jahr,die erste Zeit jede Woche,dann alle 2 Wochen,die Medikamentenzusammenstellung ist verschieden.Wenn alles gut geht,kann der Hund 18 Monate,2 Jahre oder noch länger beschwerdefrei sein,wenn dann ein Rezidiv auftritt,wird die Chemo-kürzer und mit anderen Medis wiederholt.
Sabines Penelope hat,glaube ich auch eine ähnliche gemacht,die war ja Anfang des Jahres beendet,dann kam Horvi.
Hoffen wir für alle das beste.
Alles Liebe,Ursula & Humphrey im Regenbogenland
Benutzeravatar
ursula
Rudelangehöriger
Rudelangehöriger
 
Beiträge: 2222
Registriert: So Sep 18, 2005 8:54 pm
Wohnort: Schaan

Beitragvon martinav » Sa Sep 02, 2006 6:57 pm

Danke Ursula, so hatte ich das auch im Gedächnis. Das halbe Jahr ist jetzt um, der Hund in Remission, die Frau dachte, sie wären jetzt erstmal fertig mit der Chemo. In der Klinik sagte man ihr jetzt aber, es müsse jetzt bis ans Lebensende weitergemacht werden. Merkwürdig, oder?

Ich hab der Frau dieses Forum genannt. Vielleicht hat sie ja schon hier gelesen.
Bild
Benutzeravatar
martinav
Beutebeschaffer
Beutebeschaffer
 
Beiträge: 21177
Registriert: Mi Apr 14, 2004 10:56 pm

Beitragvon maria.h » So Sep 03, 2006 8:38 am

martinav hat geschrieben: In der Klinik sagte man ihr jetzt aber, es müsse jetzt bis ans Lebensende weitergemacht werden. Merkwürdig, oder?
Ich hab der Frau dieses Forum genannt. Vielleicht hat sie ja schon hier gelesen.

Bis an sein Lebensende :? Bis er am Ende ist :cry: ? Klingt unmenschlich :oops:
Viele Grüße aus der Pfalz,
Patentante von Mike
Maria & Arno
Menschen die alles haben, haben meißtens jemanden für alles. Sonst wäre schnell alles zu viel!
Bild
Maria's Shop
Benutzeravatar
maria.h
Rudelangehöriger
Rudelangehöriger
 
Beiträge: 7991
Registriert: Di Feb 15, 2005 7:59 am
Wohnort: Near Greencity

Hallo

Beitragvon ursula » So Sep 03, 2006 9:17 am

Also davon hab ich noch nie gehört,weder bei Mensch noch bei Tier.Es hat früher einmal irgendso eine Endlostherapie gegeben,aber das ist längst überholt.
Wär ja schlimm,
Eure Ursula & Humphrey im Regenbogenland
Benutzeravatar
ursula
Rudelangehöriger
Rudelangehöriger
 
Beiträge: 2222
Registriert: So Sep 18, 2005 8:54 pm
Wohnort: Schaan

Beitragvon maria.h » So Sep 03, 2006 10:03 am

Da gebe ich Ursula Recht, bei diese Aussage würde ich mir eine zweite
Meinung einholen :roll:
Viele Grüße aus der Pfalz,
Patentante von Mike
Maria & Arno
Menschen die alles haben, haben meißtens jemanden für alles. Sonst wäre schnell alles zu viel!
Bild
Maria's Shop
Benutzeravatar
maria.h
Rudelangehöriger
Rudelangehöriger
 
Beiträge: 7991
Registriert: Di Feb 15, 2005 7:59 am
Wohnort: Near Greencity

Beitragvon martinav » So Sep 03, 2006 10:49 am

Mir ließ das jetzt auch keine Ruhe, ich konnte mir das gar nicht vorstellen. Da ich aber weder Tel.-Nr. noch sonst irgendwas habe, bleibt nur, dass sie evtl. selbst hier liest.
Bild
Benutzeravatar
martinav
Beutebeschaffer
Beutebeschaffer
 
Beiträge: 21177
Registriert: Mi Apr 14, 2004 10:56 pm

Beitragvon maria.h » So Sep 03, 2006 3:41 pm

Hallo Martina,
hoffen wir mal das sie es liest damit der arme nicht unnötig gequält wird :?
Viele Grüße aus der Pfalz,
Patentante von Mike
Maria & Arno
Menschen die alles haben, haben meißtens jemanden für alles. Sonst wäre schnell alles zu viel!
Bild
Maria's Shop
Benutzeravatar
maria.h
Rudelangehöriger
Rudelangehöriger
 
Beiträge: 7991
Registriert: Di Feb 15, 2005 7:59 am
Wohnort: Near Greencity

Beitragvon JKA » So Sep 03, 2006 4:07 pm

hallo,

ich erlaube mir mal, mich in die Diskussion einzuschalten.
Es gibt sogenannte short, intensive oder long Protokolle, SINUS wird z.B. nach einem 130 Wochen (!) Protokoll behandelt, das in der Tat die Pausen in den Erhaltungszyklen immer weiter vergrössert (1/2/3/4/ Wochen Rythmen mit den entsprechenden Pausen zwischen den Zyklen).
Wenn nun während der Behandlung ein rezidiv auftritt, wird wieder mit einer neuen Induktionsphase begonnen und das ganze beginnt von vorn.
Leider tritt fast immer irgendwann ein Rezidiv auf, da die Krankheit bei Tieren nicht heilbar ist (anders als in der Humanmedizin). Das läuft also defacto auf eine lebenslange Chemo hinaus. Es gibt zwar einen äußerst geringen Prozentsatz an Tieren die ausheilen, bei denen aber im Einzelfall nicht klar ist, warum dieser Fall eingetreten ist (Siehe Hirschberger Pingo 9 Jahre nach Chemo). Short und Intensivprotokolle konnten nicht nachweisen, dass sie die Prognose wirklich verlängern.
Es ist leider wirklich so, dass die Chemo keine Heilung bringt, sondern nur Verlängerung der Prognose. Statistisch haben z.B. nur 25% der tierischen Patienten eine Überlebenszeit von 2 Jahren. Ohnehin erreichen nur 80 - 95% der Patienten eine komplette Remission (je nach Protokoll). In der Humanmedizin ist Heilung das Ziel und tritt statistisch gesehen durch ausgefeiltere Therapie und Überwachung wesentlich öfter ein.

SINUS + JKA
Natürlich hofft man, dass das eigene Tier die grosse Ausnahme ist.
Benutzeravatar
JKA
In Ehren ergraut
In Ehren ergraut
 
Beiträge: 1416
Registriert: Sa Mai 27, 2006 4:37 am
Wohnort: bei Berlin

Beitragvon martinav » So Sep 03, 2006 5:47 pm

Hallo Jürgen,

danke für deine Erklärung. Ich bin immer davon ausgegangen, dass die Chemo, z. B. ein halbes Jahr dauert und dann fertig ist....bis ein Rezidiv auftritt. So war es bisher in den Fällen, von denen ich gelesen habe. Ein Dobermann war zwei Jahre in Remission, bis ein Rezidiv auftrat und eine erneute Chemo begann.
Bild
Benutzeravatar
martinav
Beutebeschaffer
Beutebeschaffer
 
Beiträge: 21177
Registriert: Mi Apr 14, 2004 10:56 pm

Nächste

Zurück zu Chemotherapie

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast

cron